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Willkommen auf dem Hülfensberg

Rückblick Michaels- und Schützenwallfahrt 2018

Duderstädter Schützengilde stellt den ersten Eichsfelder Bergkönig

am Sonntag den 23.09.2018 fand erstmals die Eichsfelder Schützenwallfahrt, gemeinsam mit der traditionellen Michaelswallfahrt, auf dem Hülfensberg statt. 150 Schützen aus dem gesamten Eichsfeld zogen, neben einer großen Zahl an Pilgern, trotz des herbstlichen Wetters auf den 448 m Hohen Berg bei Geismar.

1. Eichsfelder Schützenwallfahrt

Duderstädter Schützengilde stellt den ersten Eichsfelder Bergkönig

am Sonntag den 23.09.2018 fand erstmals die Eichsfelder Schützenwallfahrt, gemeinsam mit der traditionellen Michaelswallfahrt, auf dem Hülfensberg statt. 150 Schützen aus dem gesamten Eichsfeld zogen, neben einer großen Zahl an Pilgern, trotz des herbstlichen Wetters auf den 448 m Hohen Berg bei Geismar. Die Wallfahrtskirche „ Sankt Salvator“ war bis auf den letzten Platz gefüllt und einige Pilger suchten noch Schutz vor dem Regen unter dem Großen Sonnensegel vor dem Hauptportal.

Jesuitenpater Anton Altnöder aus Nürnberg zelebrierte das Festhochamt

Vor einem mit Schützenfahnen festlich geschmückten Chorraum zelebrierte Jesuitenpater Anton Altnöder aus Nürnberg feierlich das Festhochamt. Aus Witterungsgründen konnte diesmal keine Prozession stattfinden, nach einer kurzen Andacht in der Kirche wurde der sakramentale Segen gespendet. Wie es Tradtion ist stimmten nun alle Pilger das Eichsfeldlied an. Die musikalische Begleitung übernahmen die Kallmeröder Blasmusik und der Chor aus Effelder der die Messe feierlich ausschmückte. Den Schlusspunkt setzten aber die Eichsfelder Schützen mit einer Böllersalve, welche die Wanfrieder Schützen von der Hessischen Seite her erwiderten. Allen in der Umgegend wurde damit verkündet, dass das Festhochamt beendet ist.

Nun folgte der gesellschaftliche Teil der Wallfahrt. Bei Thüringer Rostbratwurst und einem der Witterung angepassten Getränk kam man ins Gespräch. Nach dem sich alle gestärkt hatten begann der sportliche Wettkampf, durch den Regen fand dieser, nicht wie vorgesehen neben der Kirche statt. Sondern um die Technik zu schonen, zog man es vor sich unter den Carport des Klosters zu begeben. Bei guter Laune und viel Konzentration ermittelten 50 Schützen und die Brüder des Franziskanerklosters den 1. Eichsfelder Bergkönig mit der Lichtzielanlage.

Grusswort von Landrat Dr. Werner Henning

Die Klosterinterne Wertung gewann hierbei Bruder Johannes Küppers, der sich als überaus treffsicher erwies und in der Gesamtwertung den 8. Platz mit 45 Ringen belegte

Neben der Siegerurkunde und einer gravierten Schreibtischuhr, vom Schützenverband Eichsfeld, erhielt die frisch gekürte Majestät ein signiertes Bild des Gehülfen von Bruder Johannes überreicht.

Aus dem Grusswort von dem Landrat Dr. Werner Henning : Eine Wallfahrt zu unternehmen bedeutet, die Nähe eines Heiligtums zu suchen, um aus dessen Geborgenheit Schutz und  Kraft für das tägliche Leben zu gewinnen. Der Hülfensberg war und ist Kraftquell unserer Heimat. Die Eichsfelder erfahren hier  sich selbst und nur in der Verantwortung ihrem Gott treu zu bleiben .